Die geniale KOCHKISTE             
Energie sparen. Entspannt kochen. Gesund & lecker essen.                           

Irene's Rezepte

Hier findest Du immer wieder neue, köstliche und gesunde Rezepte. Sie werden nachhaltig, klimafreundlich und mit Liebe und Sorgfalt entwickelt. Alle Rezepte und Fotos sind authentisch und stammen von mir. 

Thematisch sortierte Rezepte mit vielen Infos und Warenkunde kannst Du im Kochkiste-Shop bestellen. Weitere Rezepte gibt es in der Gruppe "Cook for Change" auf der Facebook-Seite  "Die geniale Kochkiste". Du brauchst nur auf die Links zu klicken und schon bist Du da. 

Rezepte & Fotos © Irene Wild - Nachhaltige Esskultur.

Lasst es Euch schmecken! 

Irene's Kochkiste-Mai-Bowle (3 Liter)

Die Hauptrolle bei diesem erfrischenden Frühlingsgetränk spielt der echte Waldmeister, der der Bowle ihren einzigartigen Geschmack verleiht. Durch den Heißauszug in der Kochkiste entfaltet er sein Aroma auf geradezu betörende Weise.

Zutaten: ½ l naturtrüber Bio-Apfelsaft/ ½ l stilles Wasser/ 1 Flasche gekühlter Riesling feinherb/ 1 Büschel (10- 15 Stängel) getrockneter Waldmeister/ 1 Flasche gekühlter Prosecco/ 250 g geviertelte Erdbeeren/ Je 1- 2 Stängel marokkanische Minze und Zitronenmelisse/ 1 Holunderblüte (nicht waschen!) Mai-Bowle alkoholfrei: 1 l Bio-Birnensaft und 2 l Mineralwasser classic verwenden.

Zubereitung: Waldmeisterstängel zusammenbinden. Apfelsaft und Wasser in einen Topf gießen, das Waldmeisterbüschel kopfüber unter die Flüssigkeit drücken. Bis zum Siedepunkt erhitzen - nicht kochen! - und dann bis zur Abkühlung in die Kochkiste stellen. Erdbeeren in die Karaffe geben, mit dem Riesling begießen und abgedeckt ziehen lassen.


Fertigstellen & Anrichten: Waldmeister entfernen. Den aromatisierten Saft in die Karaffe umfüllen. Mit Prosecco aufgießen. Minze, Zitronenmelisse und die Holunderblüte dekorativ in das Gefäß stellen. 

  • Tipp: Mithilfe eines Kühlakkus in der genialen Kochkiste kühl halten. Notabene: das isolierende Prinzip der Kochkiste funktioniert bei Hitze wie bei Kälte, die geniale Kochkiste ist eben nachhaltig-multifunktional!

"Wilde" Kulinarik: 9-Kräuter-Powersuppe (4 Portionen)

Gerade in Anbetracht der Corona-Krise können wir ihren hohen gesundheitlichen Wert dieser vitalisierenden Suppe besonders gut gebrauchen, um unsere Abwehrkräfte zu stärken. In der Kochkiste wird sie schonend zubereitet und entfalten ihre feinen Aromen besonders gut.. Lasst sie Euch schmecken!

Zutaten: 3 Schalotten /1 Karotte /1 Stück Knollensellerie /1 Stück Lauch /2 EL Bio-Vollkorn-Dinkelmehl /1 EL (selbst gemachte) getrocknete Suppenkräuter-Mischung /500 g frische Wildkräuter (z. B. Giersch, Brennessel, Bärlauch, Knoblauchsrauke, Löwenzahn, Pimpinelle, Vogelmiere, Brunnenkresse, Taubnessel, Gundermann, Spitzwegerich, wilder Schnittlauch, Wiesen- und Waldschaumkraut, Beinwell, Borretsch u. a.) /50 g Butter /1 l Wasser /4 EL süße Sahne /Meersalz/ schwarzer Pfeffer aus der Mühle /einige Stängel Petersilie /1 Frühlingszwiebel /3 EL Shoyu /Deko: Essbare Blüten (z. B. Gänseblümchen).

Zubereitung: Gemüse und Kräuter waschen, trocknen und fein schneiden. In einem Topf die Butter zerlassen. Schalotten dazugeben und glasig anschwitzen. Dann nacheinander Karotte, Sellerie und Lauch hinzufügen und jeweils kurz anbraten. Mit Dinkelmehl bestäuben und umrühren. Mit etwas Wasser ablöschen und rühren, bis sich Mehl und Wasser homogen verbunden haben. Dann 1 l Wasser angießen. Getrocknete Suppenkräuter und Salz dazugeben, dann die (Wild-)Kräuter. Umrühren und zum Siedepunkt bringen. Dann sofort für etwa 30 Minuten in die geniale Kochkiste stellen.

Fertigstellen & Anrichten: In die fertige Suppe süße Sahne, Petersilie und Frühlingszwiebel einrühren und mit Shoyu und Pfeffer delikat abschmecken.  Mit den essbaren Blüten dekorieren und die Powersuppe heiß genießen. 

Irene’s Corona-Projekt „Nachhaltig Kochen“

Mit dieser Rezept-Trilogie möchte ich vermitteln, wie nachhaltig Kochen im Alltag abläuft. Konkret, wie man entspannt und bequem aus einem Rezept zwei weitere, ganz andere gesunde und schmackhafte kreiert. Und alle in bester Qualität trotz knapper Kasse - gewusst wie! 

Rezept 1: Kichererbsen aus der Kochkiste mit Kräuteröl (4 Portionen)

Kichererbsen und Stangensellerie verwandeln sich dank eines selbst gemachten Kräuteröls in eine elegante vegane Hauptspeise. Ich habe dafür Petersilie, Basilikum, marokkanische Minze, Zitronenmelisse und Koriander aus Topf und Garten gewählt, genauso gingen andere oder wenigere. In einer Krise benutzt man einfach, was gerade an frischen Kräutern zur Verfügung steht. Mit Hilfe der genialen Kochkiste wird dieses gesunde Gericht flexibel, entspannt und klimafreundlich in Etappen zubereitet.

Zutaten: 250g getrocknete Kichererbsen/ 2 EL Olivenöl/ 2 EL Weißwein-Essig/ 4 Knoblauchzehen/ einige Salbeiblätter/ 1 Stangensellerie/ 2 Frühlingszwiebeln/ 1 EL Gomasio. Für das Kräuteröl: 125ml Olivenöl extra vergine/ 100g gemischte, grüne Kräuter/ Saft einer halben Zitrone/ ½ TL feines Meersalz.

Zubereitung: 1. Etappe: Kichererbsen 12 Std. einweichen. Dann in einem Topf in reichlich Wasser aufsetzen. Olivenöl, Essig, zerdrückte Knoblauchzehen und Salbeiblätter hinzufügen. 15- 20 Minuten ankochen und dann für 3 Stunden oder länger in der Kochkiste weich garen. 2. Etappe: Kichererbsen abschütten, Kochsud und Knoblauch auffangen. Gleich weiterkochen, die Kichererbsen beiseite stellen oder gekühlt aufbewahren. 3. Etappe: Für das Kräuteröl alle Kräuter sehr fein schneiden. Olivenöl hinzugeben und solange mixen, bis sich Öl und Kräuter zu einer Emulsion verbinden. Dann Zitronensaft und Salz hinzufügen. Umrühren, abschmecken und abgedeckt beiseite stellen. 4. Etappe: Sellerie mundgerecht schneiden, das Grün beiseite legen. In 250 ml Kochsud mit 1 TL Salz  einige Minuten al dente garen. ⅓ der Kichererbsen mit etwas Kochsud und den Knoblauchzehen pürieren, dann dem Gemüse hinzufügen und unterrühren. Übrigen Kochsud in eine Flasche umfüllen und im Kühlschrank aufbewahren. Die restlichen Kichererbsen, Gomasio und die Frühlingszwiebeln dazugeben und untermengen. Nach Gusto abschmecken. Fertigstellen oder bis zur Wunsch-Essenszeit in den Kühlschrank stellen.

Fertigstellen: Das Gericht ggfs. erhitzen, etwas einkochen lassen oder Kochsud hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dann in eine oder mehrere Schüsseln umfüllen. Etwas Kräuteröl obendrauf träufeln, das übrige sowie Gomasio separat dazu reichen. Mit Selleriegrün schön dekorieren.

Rezept 2: Auflauf mit herzhafter Kräuterkruste (4 Portionen/ vegetarisch)

Das 1. Folgerezept ergibt sich aus den Resten vom Vortag und aus Vorräten, ohne extra Einkauf. Es geht beim nachhaltigen Kochen auch um Zeitersparnis. Ich hatte Eier, die aufgebraucht werden sollten, verschiedene Käse, einen bereits angebrochenen Becher Schmand sowie getrocknete, selbst gebackene Dinkelbrötchen im Brotbeutel in der Vorratskammer. Also Auflauf! Die neuen Zutaten lassen sich durch ähnliche ersetzen, z. B. Schmand durch (vegane) Sahne, Hauptsache das Prinzip bleibt erhalten, dann gelingt und schmeckt es immer! 

Zutaten: der Rest vom Gericht vom Vortag (mindestens die Hälfte)/ den Rest Kräuteröl vom Vortag (kleinen Rest für 2. Folgerezept lassen!)/ 1 Stückchen Butter für die Auflaufform/ 2 Eier/ schwarzer Pfeffer u. geriebene Muskatnuss nach Gusto/ ½ TL Steinsalz/ 100g Schmand/ 150g Feta/ 100g Brotbrösel/ 50g fein geriebener Parmesan.

Zubereitung: Backofen auf 200° vorheizen. Eier verquirlen und dann mit Gewürzen und Schmand vermischen. Unter Rest vom Vortag heben. Mischung in gefettete Auflaufform geben. Feta gleichmäßig darauf zerkrümeln. Kräuteröl mit Brösel und Parmesan mischen und obenauf geben. Etwa 30 Minuten backen, ggfs. für eine schöne Kruste noch ein paar Minuten Grill dazu schalten. Dazu passt ein grüner Salat.

Rezept 3: Feine Gemüse-Cremesuppe mit Zwiebel-Pickles (2- 3 Portionen/ vegetarisch oder vegan)

Zum Abschluss der „Nachhaltig Kochen“-Serie gibt es eine feine Suppe! Mit den Resten von Rezept 1 und mit dem, was eben noch da ist. Kartoffeln, Zwiebeln und Karotten habe ich fast immer vorrätig. Da die Suppe püriert wird, bietet sich zur Zubereitung wieder meine beste Kochfreundin, die geniale Kochkiste, an. Darin gart das Gemüse autonom und die Zeit spielt keine Rolle, da es ja weich sein soll. Mehr Freiheit beim Kochen - auch das ein wesentliches Benefit des Kochkiste-Kochens. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, möchte man das nie mehr missen. Und wenn man diese Suppe gekostet hat, kann man eigentlich nur Fan nachhaltiger Esskultur werden! Ich freue mich über Likes und neue Follower auf Facebook (Die geniale Kochkiste) und Instagram (die_geniale_kochkiste)! Einfach auf die Links klicken und schon bist Du da.

Zutaten: 750ml Kochsud von Rezept 1/ ½ Stange Lauch/ 250g Kartoffeln/ 1 Karotte/ 1 Tomate/ 1 kleines Bouquet Garni mit Liebstöckl und glattblättriger Petersilie/ 150g Crème Fraîche oder 150ml vegane Kochsahne/ 1 TL Dijon-Senf/ feines Meersalz/ schwarzer Pfeffer aus der Mühle/ etwas geriebene Muskatnuss/ restliches Kräuteröl von Rezept 1/ Für die Zwiebel-Pickles: 1 rote und 1 weiße Zwiebel/ Saft von 1 Limette/ 1 EL Reis-Sirup/ 1 TL Shoyu/ ½ TL feines Meersalz.

Zubereitung: 1. Etappe: In einer kleinen Schüssel fein geschnittene Zwiebeln mit den anderen Zutaten vermischen. Bis zum Essen abgedeckt mindestens 2 Stunden ziehen lassen. 2. Etappe: Gemüse fein schneiden. In einen Topf geben und den Kichererbsen-Kochsud angießen. Salzen und Bouquet Garni dazugeben. Etwa 5 Minuten ankochen und dann in der genialen Kochkiste fertig garen. 3. Etappe: Suppe pürieren. Crème Fraîche bzw. vegane Kochsahne, Senf und Gewürze dazugeben und die Cremesuppe schaumig aufschlagen.

Fertigstellen: Die Cremesuppe abschmecken, ggfs. nochmals erhitzen. Auf Schalen oder tiefe Teller verteilen. Mit dem Rest Kräuteröl und den Zwiebel-Pickles dekorieren oder beides separat dazu reichen. Brot zum Dippen passt prima dazu.

Viel Kochfreude & Genuss wünscht Eure Irene WildErnährungspionierin, Feinschmeckerin & Kochbuchautorin von „Die geniale Kochkiste“ #hädecke

Nachhaltig Kochen asiatisch: KIMCHI-Suppe / Jjigae (8 Portionen)

Es ist einfach toll, dass nachhaltig Kochen weltweit Traditionen hat. Diese koreanische Kimchi-Suppe, Jjigae genannt, ist ein superleckeres und gesundes Beispiel dafür. Sie ist eine vollwertige Mahlzeit. Man verwendet gereiftes Kimchi, das zu sauer ist, um es noch als Beilage zu essen. Gerade fermentierten Zutaten bringen Aroma. So wird das wertvolle Superfood Kimchi, besonders wenn man es selbst gemacht hat (siehe Tipp), vollständig aufgebraucht. Ich habe Jjigae auf meine Weise interpretiert. Trotz der kurzen Garzeit stelle ich sie in die Kochkiste, da ihr Sous-Vide-Effekt die vielen Geschmäcker harmonisch vereint und zur Geltung bringt.

Zutaten200 g Bio-Nuss-Tofu/ 100 g (1 Filet) mild geräucherte Bio-Makrele/ 100 g (1 Filet) geräucherte Bio-Forelle/ 1 Handvoll getrocknete Mu-Err-Pilze, 2 Stunden in ¼ l Wasser einweichen/ 1 rote Zwiebel, geschnitten/ 1 Zucchini/ 1 Baby-Pok Choi/ 1 rote Paprika/ 4 Knoblauchzehen, fein gehackt/ 2 EL geriebener Ingwer/ 2 EL Bio-Tamari/ 1 TL geröstetes Sesamöl/ Bio-Sesamöl/ 2 Gläser (ca. 600 g) gereiftes KIMCHI/ 1 EL koreanische rote Pfeffer-Flocken (gochugaru) oder Szechuan-Pfeffer gemörsert/ 1 EL (selbst gemachtes) Pilz-Pulver/ grobes Meersalz/ 1,5 l Gemüsebrühe/ 50 ml Mirin/ 4 Frühlingszwiebeln/ einige Stängel Schnittlauch.

Zubereitung: 1. Tofu, Makrele und Forelle in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Knoblauch, Ingwer, Sojasauce und geröstetes Sesamöl hinzufügen. Wenden, bis alle Zutaten von der Marinade ummantelt sind. Abdecken und mind. 2 Std. ziehen lassen. 2. In einem großen Topf Sesamöl erhitzen. Zwiebeln sanft andünsten. Paprika und Zucchini dazugeben, mit Pilzpulver bestäuben und rundum mit anbraten. Gemüsebrühe angießen. Kimchi, Mu-Err mit Sud, Mirin und Gewürze hinzufügen. 3. Wenn die Suppe kocht noch Pok Choi hineingeben. Zwei Minuten ankochen und dann für eine ½ Std. in die Kochkiste stellen.

Fertigstellen & Anrichten: Suppe aus der Kochkiste nehmen. Tofu und Fisch hinzufügen, vorsichtig untermengen und 5 Minuten bei geschlossenem Topf mit erhitzen. In dieser Zeit Frühlingszwiebeln und Schnittlauch sehr fein schneiden. Dann die Suppe nach Gusto abschmecken. In Bowls anrichten und mit Frühlingszwiebeln und Schnittlauchröllchen hübsch garnieren.

Tipp: Wie man selber Kimchi herstellt lernt man in meinem Kochkurs „Gemüse fermentieren & pickeln“.

Süße Resteverwertung: Arme Ritter-Kuchen (für 1 Blech)

Seit Corona geht es uns wie Ritter:innen in einer belagerten Burg: Wir sind bedroht und müssen zuhause bleiben! Deshalb backen wir heute am Sonntag aus Brotresten diesen superleckeren Reste-Kuchen, der die ungewohnte Lage versüsst. Dafür verwendet man Brötchen und Toastbrot, die vom Sonntagsfrühstück letzter Woche übrig geblieben und aufbewahrt statt weggeworfen wurden.

Zutaten: Genug alte Brötchen oder Toastbrot, um damit ein Kuchenblech zu belegen/ 200 g Butter/ 1 l Milch/  Saft und Schale von 1 Bio-Zitrone/ 2 Shots Calvados/ 8 Boskop-Äpfel/ 4 Eier plus 3 Eigelb/ 2 Pck. Bourbon-Vanille-Zucker/ 1 EL Zimt/ 100 g Roh-Rohrzucker/ 1 Prise Salz/ 100 g trocken geröstete Mandelblättchen/ Fett für das Blech/ 100 g Wildbeeren-Mus/ Für die Baiser-Tuffs: 3 Eiweiß/ 100 g Puderzucker. 

Zubereitung: Backblech fetten. Brot in Scheiben schneiden, ggfs. halbieren oder vierteln, und auf dem Blech auslegen. Die Butter schmelzen und mit 3 EL Milch verrühren. Brotscheiben damit einpinseln. 1 Pck. Vanille-Zucker, Zimt und 50 g Roh-Rohrzucker mischen und darüberstreuen. Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in dünne Scheiben schneiden. Auch die Äpfel können übrigens schon älter sein, für einen Kuchen sind sie bestens. In einer Schüssel Apfelscheiben mit Zitronensaft, Calvados, 50 g Zucker und 1 Pck. Vanille-Zucker mischen, abdecken und ziehen lassen. 3 Eier trennen. 4 ganze Eier und 3 Eigelb mit restlicher Milch und einer Prise Salz verquirlen. Die Brotscheiben mit den marinierten Äpfeln belegen. Mandelblättchen darüberstreuen und das Ganze mit der Eiermilch gleichmäßig begießen. Im vorgeheizten Backofen bei 200° (Umluft 175°) ca. 20 Minuten backen. 

Fertigstellung & Anrichten: Den Kuchen herausnehmen und etwa 10 Minuten abkühlen lassen. In dieser Zeit Eiweiß steif schlagen, dabei den Puderzucker einrieseln lassen. Den Eischnee in einen Spritzbeutel füllen und Baiser-Tuffs auf den Kuchen spritzen. Im Backofen bei bei 225° (Umluft 200°) ca. 5 Minuten überbacken, bis die Tuffs leicht golden gebräunt sind. Lauwarm servieren und (selbst gemachtes) Wildbeeren-Mus dazu reichen. 

Tipp: Brotreste in 2 Brotbeuteln aufbewahren. Brötchen und Weißbrot für Süßes in einem, dunkles (Vollkorn-)Brot für herzhafte Gerichte im anderen. Schöne und ökofaire Brot- & Genussbeutel aus eigener Herstellung gibt es im Kochkiste-Shop.

Die geniale Kochkiste - besser & bequemer Kochen!

 
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