Die geniale KOCHKISTE             
Energie sparen. Entspannt kochen. Gesund & lecker essen.                           

News / CORONA-Krise

>> Vorratshaltung in der Krise

Nachhaltige Vorratshaltung

Heute beschäftigen wir uns mit nachhaltiger Vorratshaltung. Denn die Situation hat sich verschärft, was die mögliche Dauer der Corona-Krise betrifft. Vor daher ist es jetzt sinnvoll, bei den nächsten Einkäufen auch an Produkte zu denken, die man die nächsten Wochen und Monate benötigt. 

Es wird viel geschimpft und gelästert über das Horten und Hamstern, aber wenn man nicht weiß wie Vorratshaltung geht und panische Angst hat, ist das eine verständliche Reaktion. In normalen Zeiten wird das spontane und lustbetonte Einkaufen und Essen gehen ja explizit gefördert, weil es hohe Gewinne bringt. Es nützt also nichts und ist auch nicht fair, darauf besserwisserisch mit erhobenem Zeigefinger oder mit Spott und Hohn zu reagieren (und vielleicht heimlich selber zu horten was das Zeig hält!). 

Sondern doch besser mit krisenbewährten und erfahrungsbasierten Tipps und Methoden. Für mich gehört Vorratshaltung „schon immer“ zu meinem nachhaltigen Ernährungsstil. Sie ist ein steter Lernprozess, der zum Ziel eine Kreislauf-Hauswirtschaft hat, also die Vorräte kontinuierlich aufzubrauchen und dann wieder zu ersetzen, ohne Verluste. Und eben nicht, wahllos Vorräte zu hamstern, die dann irgendwann entsorgt werden müssen, weil auch sie nicht endlos haltbar sind oder weil man sie gar nicht braucht. (Toilettenpapier ist übrigens unter diesem Gesichtspunkt nicht der dümmste Vorratskauf, denn es hält sich quasi unbegrenzt. Es ist aktuell in manchen Gegenden nur nicht sehr freundlich anderen gegenüber, so viele Pakete wie möglich mitzunehmen.)

  • Für Vorrats-Neulinge: Extra Schrank, Regale oder Raum schaffen. Die Flächen sollten trocken, unbeheizt und sauber sein. 
  • Hygiene ist echt wichtig, Vorräte sind ein Eldorado für Ungeziefer aller Art. Gelegentliches Abstauben, Fegen und mit Wasser feucht abwischen reicht aber völlig. Wichtig ist vor allem, dass alle bereits geöffneten Tüten und Behälter verschlossen sind, so dass sich keine Tierchen und Staub einnisten können.
  • Von Anfang an für Übersichtlichkeit sorgen, denn was man nicht sieht, vergisst man! 
  • Ein Ordnungssystem überlegen, damit man immer alles schnell findet. Z. B. nach Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendbrot, für Zwischendurch o. ä.) oder Produktkategorien (Mehle, Aufstriche, Nüsse, Nudeln, Getreide, Tees etc.).
  • Nachschauen, was alles da ist. Oft ist es mehr (oder weniger), als man meint.
  • Für Vorräte eine eigene Einkaufsliste anlegen. Dazu bitte Zeit nehmen und in Ruhe und mit Verstand überlegen, z. B. bei einer schönen Tasse Kaffee.
  • An den eigenen Ernährungsgewohnheiten orientieren. Keine haltbaren Produkte kaufen, die man bis jetzt auch nicht gebraucht hat, nur weil sie andere kaufen oder weil sie gerade knapp sind (Fertigpizza, Mehl, Hygieneartikel…) Auch wenn es schwer fällt, diesem Herdentrieb bitte widerstehen und auf die eigenen Bedürfnisse fokussiert bleiben.
  • Nicht alle Vorräte auf einmal einkaufen. Wir haben (noch) keine Versorgungsnot. Besser, bei jedem Einkauf nur einige Vorratsprodukte mitnehmen. Das sorgt für eine insgesamt längere Haltbarkeit, Kontinuität und bessere Versorgungslage für alle.
  • Auf Produkt (= Ernährungs-)Vielfalt achten. Nicht zu große Mengen eines Produktes kaufen, besser weniger von mehreren.
  • Bei haltbaren Produkten auf das MHD achten! Viele sind maximal 1- 2 Jahre haltbar, selbst bei großzügiger Auslegung. Es ist mir früher öfter passiert, dass ich z. B. Hülsenfrüchte gekauft habe, die kurz vor Ablauf waren. Wenn man die dann monatelang bis zur Zubereitung aufbewahrt, kriegt man sie nur noch weich, wenn man die Tricks und Kniffe dafür kennt (davon vielleicht ein andermal mehr).
  • Bei Lebensmitteln, die man selten braucht und die lange haltbar sind ist es eine gute Idee, das MDH extra mit einem dicken Stift drauf zu schreiben. Die Angaben sind ja meist nur winzig klein irgendwo vermerkt. (Ohne Lesebrille kann ich die gar nicht lesen.) Die Packungen und Tüten x-mal umdrehen zu müssen bis man es findet nervt und kostet Zeit.
  • Trockenware (Linsen, Kichererbsen, Bohnen etc.) bevorzugen. Ist gesünder, natürlicher, günstiger und schmackhafter als Flüssig-Konserven.
  • Erstmal auf einfache Basisprodukte wie Reis konzentrieren, aus denen man viele verschiedene Gerichte kochen kann. 
  • Ein kleiner Vorrat an Leckereien wie Schokolade ist in einer Krise gut, um was in petto zu haben, wenn die Stimmung mal nicht so gut ist.
  • Lagergemüse (Kohl, Kartoffeln, Wurzelgemüse etc.) nicht vergessen. Dafür eine eigene Kiste o. ä. anlegen. Kühl und dunkel aufbewahren. Ich habe immer eine auf der Terrasse, die ich mit einer alten Decke abdecke.

Ich wünsche einen guten Start in die Woche und guten Einkauf!

© Büro für Nachhaltige Esskultur 2020 - Irene Wild M.A. 

>> Neues aus der nachhaltigen "Kreativ-Quarantäne" (in normalen Zeiten "Büro für nachhaltige Esskultur")

Ich habe beschlossen, während der Corona-Krise so eine Art Krisen-Tagebuch in Form von Beiträgen, Tipps und Infos auf Facebook (Die geniale Kochkiste) und Instagram (die_geniale_kochkiste) zu führen. Die ersten sind schon online, schaut mal rein! 

Regel Nr.1 Einkaufsliste

Ich bin Homeoffice gewöhnt, aber wie vielen solo-selbstständigen Kulturschaffenden fehlen mir die Veranstaltungen, Vorträge, Kochkurse, Workshops usw., kurzum die Menschen! Keine Einnahmen ist schon schlimm genug, ich möchte trotz Social Distancing wenigstens in Kontakt, kreativ und produktiv bleiben. Digital zu arbeiten und zu kommunizieren (also sich zu öffnen statt sich zu verkriechen) scheint mir bis auf Weiteres die beste Möglichkeit

"Ernährung in der Krise" ist einer meiner Arbeitsschwerpunkte und nachhaltig (= krisentauglich und sparsam) Hauswirtschaften und Kochen mein Alltag und Leben. Ich bin jahrzehntelang geübt und erfahren darin. Viele stellt die Corona-Krise jedoch was die Ernährung angeht vor ungewohnte Herausforderungen. Es würde mich freuen, wenn meine Posts hilfreich sein können. Feedbacks, Anfragen und Bestellungen wären schön. Neue Abonnenten und Follower auch. Und wenn die Beiträge gelikt und geteilt werden, denn für Werbekampagnen fehlen mir die Mittel. Danke im Voraus!!

>> Corona-Time - Zeit für Wohlfühlessen!

Wohlfühlessen - Comfort Food - hilft in unsicheren Zeiten. Es schenkt Genuss mit allen Sinnen, tröstet, beruhigt, gibt Geborgenheit und Sicherheit. Es sind schwierige Wochen und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Macht das Beste draus, z. B. mit selber lecker Kochen. Kochen ist wirklich ein exzellenter Zeitvertreib: Man ist mit etwas Elementarem beschäftigt, das von den Sorgen ablenkt, zu köstlichen konkreten Ergebnissen führt, Freude bereitet und satt macht. Schau mal bei "Rezepte"

Ich stehe gerne mit Rat zur Seite, einfach melden. Das Internet ist in diesen Tagen des Social Distancing doch ein wahrer Segen. Bleibt zuhause. bleibt ruhig & kocht mit Liebe!

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>> Corona-Pandemie - selber Kochen & Abwehrkräfte stärken!

Es ist schlimm. Die globale mobile Welt im Stand-by-Modus. Und wir wissen nicht, wie lange er andauern wird. Man soll die Hygienevorschriften befolgen, Reisen und soziale Kontakte vermeiden und am besten zuhause bleiben. Es macht Sinn über diese Maßnahmen zu versuchen, die Ausbreitungskurve so flach wie möglich zu halten; Deeskalation ist immer eine gute 1. Wahl einer „plötzlichen“ Krise zu begegnen. Man gewinnt wertvolle Zeit. Genau, Zeit. Viele haben jetzt mehr Zeit als sonst. Man könnte sie nutzen, um mehr selber zu kochen und richtig lecker zu speisen. Ich nutze sie heute auch, um ein vitalisierendes Rezept weiterzugeben.

Denn man kann doch nichts besseres darüberhinaus tun als sich gesund zu ernähren, um damit das Immunsystem zu stärken. Damit das Virus weniger Chancen hat einen zu befallen. Vor allem mit viel frischem Gemüse und Obst, Hülsenfrüchten, Getreide und Superfoods, also auf vegetarische oder vegane Weise, und möglichst unverfälscht und „bio“, regional und saisonal. Man sollte also meinen, e-n-d-l-i-c-h würden die Menschen en masse frische und natürliche Lebensmittel kaufen, aber nein, Klopapier ist alle! Ist echt so. Selbst hier auf dem Land, wo das Infektionsrisiko relativ gering ist. Bei Gemüse und Obst dagegen ist alles üppig da, auch die Lagergemüse, die zudem - selbst in bester Qualität - sehr günstig sind. Wer durch die Krise auch finanziell eingeschränkt ist, tut gut daran, jetzt mit einer gesunden und günstigen Ernährung und Kochmethode anzufangen. 

Man soll Distanz wahren aber sich trotzdem solidarisch verhalten. Das finde ich richtig und bestens, wenn jede:r das auf seine Weise tut. Mein neuester Beitrag ist deshalb das Rezept „9-Kräuter-Powersuppe“ (einfach anklicken). In der Kochkiste werden Wildpflanzen schonend zubereitet und entfalten ihr feines Aroma besonders gut. Sie sind Geschenke der Natur und kosten gar nichts, außer ein bisschen Zeit, von der viele doch jetzt mehr als sonst haben. Deshalb meine Empfehlung, diese Zeit und Ruhe verstärkt zum selber Kochen mit unbehandelten Zutaten zu nutzen. (Also mit Lebensmitteln, die die Großeltern noch eindeutig als Nahrung erkannt hätten.)

Dieses Rezept kann man wunderbar mit einem Spaziergang an der frischen Luft verbinden, der überdies ebenfalls der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderlich ist, um die Wildkräuter im unmittelbaren Lebensumfeld zu sammeln. Dem Frühlingswetter sei Dank spießen schon die ersten Kräuter, die besonders zart und lecker sind. Brennesseln und Giersch wachsen eigentlich überall,  „Unkräuter“ sind echte Überlebenskünstler! Ein schöner Gedanke ist, sich vorzustellen, dass sie ihre Kräfte und Robustheit direkt auf uns übertragen. (Ok, ist ein bisschen magisches Denken, aber warum nicht? Besondere Situation fordern manchmal auch andere Denkweisen.)

Viel Freude beim Kochen, guten Appetit und bleibt alle gesund! Herzlichst, Eure Irene Wild

>> Beim Sammeln von Wildpflanzen bitte beachten: Nur an öffentlichen und unbedenklichen, d. h. nicht durch Pestizide, Düngemittel oder Tiere kontaminierten Orten pflücken. Besser auch nicht am Straßen- oder Feldrand, sondern an Stellen, die frei von Abgasen und Unrat sind. Und nur Pflanzen mitnehmen, die man sicher kennt. Bitte nachhaltig sammeln, also immer genug stehen lassen und so, dass keine sichtbaren Spuren zurückbleiben. 

© Büro für Nachhaltige Esskultur 2020 - Irene Wild M.A.


>> Eine klimafreundliche Welt braucht eine genderfreundliche Sprache

Wir bemühen uns um genderfreundliche Ausdrucksformen, die die Lesbarkeit nicht beeinträchtigen. Warum? Zum einen, weil es immer wieder auffällt, wie schwer es den meisten fällt, guten Einsichten und Erkenntnissen entsprechend gute Taten folgen zu lassen. Viele Gewohnheiten sind halt "bequem" oder man hat sie lieb gewonnen. Das macht es so schwer, zu einem nachhaltigeren und gleichberechtigterem Handeln zu kommen, beim Kochen wie bei der Sprache, das ist der Punkt. 

Zum anderen fordert das Thema "Klimafreundlich Kochen" eine genderfreundliche Sprache geradezu, denn Kochen war über die längste Zeit reine Frauensache. In vielen Teilen der Welt ist das heute noch so. Und auch in den reichen, "emanzipierten" Ländern verbringen Frauen (oder der weibliche Part) mit Kochen, Mahlzeiten und Haushalt nachweislich immer noch wesentlich mehr Zeit und Arbeit als die Männer. Es macht also keinen Sinn und es wäre auch nicht fair, bei diesen "weiblichen" Themen die männliche Sprachformen grundsätzlich zu bevorzugen, nur weil es eben der Gewohnheit entspricht. 

Wir sehen uns also auch sprachlich als Pionier:innen und gehen mit gutem Beispiel voran. Die Erfahrung auch hier: Ist die Entscheidung erstmal getroffen, fällt die Umstellung gar nicht schwer! Wir sind noch am Experimentieren, aktuell gefällt uns der Doppelpunkt am besten, z. B. Leser:innen. Welche Lösungen gefallen Euch? Wir freuen uns über Anregungen und Feedbacks.

Lese-Empfehlung: "Kochen - ein Frauenproblem?" im Blog auf www.nachhaltige-esskultur.de (einfach auf den Link klicken.)

>> Neu: KOCH-SHOWS

Immer mehr Menschen suchen nach nachhaltigen, gesunden und machbaren Ernährungslösungen. Die Kochkistemethode ist definitiv eine davon, denn sie stellt ein alltagstaugliches Kernmodul in einer nachhaltigen Ernährungskette dar. Und sie ist so flexibel und vielfältig wie das moderne Leben. Leider können sich viele nichts konkretes darunter vorstellen. Eine Kochkiste-Kochshow macht das Kochkiste-Kochen mit allen Sinnen erfahrbar und vermittelt viele ihrer einmaligen Benefits. Die Kochshow kann ergänzt werden mit Vortrag, Gesprächsrunde, Info-Stand, Produkt-Präsentation, Finger-Food und "Klima-Buffet". >> Deine/ Ihre Anfrage!

>> Neu: KOCHKURS für Berufstätige 

"Ich habe einfach keine Zeit zum Kochen.", höre ich oft, viel zu oft. Beruf und selber Kochen sind nicht per se unvereinbar! Vielmehr fehlt es an Know How. Das effiziente Kochen mithilfe der Kochkiste hat sich über Jahrhunderte bereits bestens bewährt. Mit der genialen Kochkiste ist es jetzt ganz einfach, sich auch als Berufstätige:r (Student:in, Busy-Busy-Person etc.) gesund, bekömmlich, sättigend und schmackhaft zu ernähren. Um leistungsfähig zu sein und zu bleiben braucht man neben ausreichend Schlaf und Bewegung in erster Linie gutes Essen. An dieser Selbstverantwortlichkeit führt kein Weg vorbei, sie ist „Chef:in-Sache“. Das Gute daran ist, dass man beim Kochen tatsächlich noch Chef:in sein kann und dass selber Kochen auch die günstigste Verpflegungsform darstellt; und das bei bester Qualität! Wie das konkret geht lernt man am besten im Kochkiste-Kochkurs für Berufstätige >> Deine/ Ihre Anfrage!

>> KOCHKISTE-TOUR 

2019 war die geniale KOCHKISTE zum 1. Mal auf Tour. Herzlichen Dank an alle Veranstalter für die Möglichkeit, über die geniale Kochkiste zu informieren und die Kochkistemethode über Vorträge, Produktpräsentationen und Kochkiste-Leckereien einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Das Interesse war durchweg sehr hoch und die Verkostungen fanden reisenden Absatz. 

Für den Bericht über die Kochkiste-Tour im Blog auf den Link klicken:

www.nachhaltige-esskultur.de

>> Kochkiste-Catering "Klimabuffet" 

Das Energiereferat Frankfurt ("Klimagourmet") lud zum Jahresempfang, der unter dem Themenschwerpunkt "Ernährung und Klimaschutz" stand.

Schlemmen, genießen und dabei das Klima schützen! Wie man dieses Kunststück fertig bringt, davon konnten sich die Gäste am Kochkiste-Probierstand überzeugen. Die vielerlei Kochkiste-Köstlichkeiten erweckten große Neugier und Interesse und waren in Nullkommanix verspeist!

Gerne gestalten wir auch für Sie ein unvergessliches Klimabuffet! Schreiben Sie uns Ihren Catering-Wunsch über das Kontaktformular. 

>> Weltweiter Klimastreik / 20.09. 2019 

Wir unterstützen die Klimaschutz-Bewegung. In Kooperation mit dem BioGourmetClub wurde den Teilnehmern in Köln leckeres "Demo-Kraftessen" angeboten. In den Kochkisten garten klimafreundlich Suppe und Porridge. Demo-ideal: Das Essen bleibt über Stunden direkt an Ort und Stelle ohne weitere Energiezufuhr verzehrbereit! Dazu sind meine Kochkisten transportabel, sicher und hygienisch. Anfragen für eine Kochkiste-Verpflegung mit dem Betreff "Cook For Change" über das Kontaktformular.

>> Die geniale "Kochkiste on Tour" beim "Good Lunch" in Köln. 

Hier der Link zum WDR 3 Bericht "Kultur am Mittag" vom 29.05.2019. Verfügbar bis 28.05.2020 / 06:09 Min.. Aber der Hälfte geht es um die Kochkiste und ich finde, die Journalistin Hannah Rau hat es sehr gut auf den Punkt gebracht:

Link >> Die gute Mittagspause mit der genialen Kochkiste <<

"Good Lunch" ist eine Veranstaltungsreihe von "COLABOR" und Slow Food, bei der sich einmal im Monat Menschen zum gemeinsamen Mittagessen mit Input & Inspiration rund um das Thema Nachhaltigkeit treffen. Im Mai ging es mit Impulsvortrag und leckeren Kostproben aus der ökofairen Kochkiste um die umweltfreundliche Kochkistemethode. 

>> Artikel in: "Schrot & Korn" 12/2018